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Musik-Downloads weiter im Aufwärtstrend

[15.01.13] So sind im vergangenen Jahr erstmals über 100 Millionen Songs, Alben und Single-Bundles legal heruntergeladen worden. 2011 lag der entsprechende Absatz noch bei lediglich 94 Millionen Stück. Im zurückliegenden Jahr konnte man mit 115 Millionen Downloads eine Steigerung von über 22 Prozent erreichen, wie media control berichtet. Die günstigen Streaming-Angebote wie Spotify und Simfy graben dem Download-Musikmarkt in Deutschland also offenbar nicht, wie manchmal befürchtet, das Wasser ab.

Erfreulich für die Musikindustrie ist auch, dass die höherpreisigen Alben als Download immer mehr in Mode kommen. 16 Millionen Longplayer wurden 2012 heruntergeladen, ein Plus von 20,6%. Alben sorgten damit für 55% des Download-Umsatzes.

Mit 97 Mio. Verkäufen (+22,9%) entfällt der Löwenanteil des Download-Absatzes wie in den Vorjahren auf Einzeltracks. Die Nachfrage an Single-Bundles stieg um 12,8 Prozent auf 1,5 Millionen.

 

Hörbücher werden stiefmütterlich behandelt

[03.12.12] Laut Branchen-Insider René Wagner werden Hörbücher hierzulande in nur etwa 300 stationären Buchhandlungen angeboten. Wagner ist IT-Journalist und anerkannter Kenner der Hörbuchszene im deutschsprachigen Raum. Er hat bereits zahlreiche Hörbuch-Diskussionen auf der Frankfurter und Leipziger Buchmesse moderiert.

Hörbücher waren in den letzten Jahren das Medium das wachstumsstärkste Segment im Literaturmarkt. Allein in NRW gab es 2011 laut Börsenverein 1300 Buchhandlungen. Angesichts dieser Fakten sind die wenigen Hundert Audiobook-Anbieter ein sehr bescheidener Wert, so der Lobbyist der vertonten Sprachkunst.

Insbesondere auf Hörbücher spezialisierte Geschäfte sind sehr selten. Dies liegt auch an der Online-Konkurrenz etwa durch Audible oder Amazon. Da für die auf CD gebannte Literatur keine Buchpreisbindung gilt, ist es für den stationären Handel sehr schwer mit den Internet-Preisbrechern mitzuhalten.

Buchmarkt im Februar: Abwärtstrend setzt sich fort

 

[13.03.12] Auch im Vorfeld der am Donnerstag beginnenden Leipziger Buchmesse zeigen aktuelle Umsatzerhebungen keine positiven Resultate im Literaturmarkt. Der "Branchenmonitor Buch" konstatiert wie in den vergangenen Monaten auch für Februar einen Umsatzrückgang von 2,7% verglichen mit 2011. Die drei Editionsformen Hardcover (-2,8% Umsatzveränderung), Taschenbuch (-2,2%) und Hörbuch (-4,8%) brachten allesamt weniger Einnahmen als vor einem Jahr.

Die vom Börsenverein des deutschen Buchhandels beauftragte GfK-Studie stellt monatlich die Einnahmenveränderungen der Vertriebswege Sortiment, Warenhaus und E-Commerce zusammen.

Das klassische Sortiment verliert wie bereits in der Vergangenheit überproportional 6,5% im Barumsatz. Das Minus erstreckt sich trotz eines zusätzlichen Verkaufstages über alle Warengruppen bis auf die weniger auflagenstarke Sparte "Geisteswissenschaft, Kunst, Musik" (+1,3%). Am ausgeprägtesten ist der Negativtrend bei Literatur zu "Reisen" (-5,8%). Auch in den wichtigen Bereichen "Kinder- & Jugendbuch" (-4,8%), "Sachbuch" (-4,7%) und "Ratgeber" (-3,1%) fällt der Einnahmeneinbruch überdurchschnittlich stark aus.

Die übrigen Segmente "Naturwissenschaft, Medizin, Informatik, Technik" (-2,1%), "Sozialwissenschaft, Recht, Wirtschaft" (-1,4%) und "Belletristik" (-1,2%) brachten ebenfalls weniger Geld in die Kassen der Händler als im Februar 2011.

 

 

Hörbuch-Umsatz zweistellig im Minus

 

[16.02.12] Der Umsatz aus dem Verkauf von Hörbüchern und Audio-Books ist im Januar verglichen mit dem Vorjahresmonat um 10,3% eingesackt. Die Einnahmen der Händler rutschten auch bei den beiden anderen Editionsformen "Hardcover" (-3,1%) und "Taschenbuch" (-3,2%) deutlich ins Minus. Die Zahlen gehen aus der Studie "Branchenmonitor Buch" hervor, in der die GfK monatlich für den Börsenverein des deutschen Buchhandels die Umsatzzahlen im Literaturmarkt ermittelt.

Dabei werden die Vertriebswege Sortiment, Warenhaus und E-Commerce erfasst. Zusammen mussten sie einen Einnahmenrückgang von 3,5% verkraften. Das klassische Sortiment allein erlitt sogar ein Minus von 6,0% im ersten Monat 2012, obwohl es verglichen mit Januar 2011 einen Tag mehr gab, an dem die Geschäfte öffnen konnten.

Der Schwund betrifft alle Warengruppen bis auf die weniger auflagenstarke Sparte "Geisteswissenschaft, Kunst & Musik" (+0,7%). Besonders stark gab der Umsatz bei den Genres "Sachbuch" (-8,5%) sowie "Kinder & Jugendbuch" (-5,4%) nach. Hier fehlt es offenbar im Moment an zugkräftigen Titeln.

Bei wichtigen Gruppen "Sachbuch" (-2,7%), "Ratgeber" (-2,2%) und "Reisen" (-1,2%) war der Negativtrend immerhin etwas weniger ausgeprägt. Die an ein eher intellektuelles Publikum gerichteten Bereiche "Naturwissenschaft, Medizin, Informatik, Technik" (-4,2%) und "Sozialwissenschaft, Recht, Wirtschaft" (-2,1%) brachten ebenfalls weniger Geld in die Kassen der Buchmärkte als vor Jahresfrist.

 

 

Schlappe vor Gericht für EMI

 

[10.02.12] Capitol Records, ein Sub-Label des in Auflösung befindlichen Majors EMI, hat vor einem New Yorker Bezirksgericht eine möglicherweise folgenreiche Niederlage einstecken müssen. Die Plattenfirma wollte vor dem US-Court eine einstweilige Verfügung gegen die Onlineplattform ReDigi erwirken mit dem Ziel, deren Angebot schnellstmöglich vom Netz zu nehmen. Bei ReDigi handelt es sich um einen Online-Marketplatz für gebrauchte Musikdateien.

Im Unterschied zu Musik auf physischen Datenträgern bleiben digitale Tracks von einer legalen Möglichkeit, diese geberaucht weiterzuverkaufen, bislang weitgehend ausgeschlossen. Ein nicht unerhebliches Kaufargument gegen MP3s und andere Dowloadformate. ReDigi hat diese Situation aufgegriffen und nach eigenem Bekunden eine Technologie entwickelt, die illegal gerippte Musik von legal über iTunes erworbenem Content unterscheiden könne. Der User könne, so das Unternehmen, seine Musikdatenbank in die Cloud von ReDigi überspielen, wo diese überprüft und anschließend für den Verkauf freigegeben werde. ReDigi sieht sich damit im Einklang mit den Bestimmungen des Urheberrechts, wie Larry Rudolph, Chief Technology Officer des Unternehmens, in einer Stellungnahme gegenüber der Music Week betonte. Capitol Records bestreitet dies und begründete den Schritt vor Gericht damit, dass die Beklagte illegale Kopien urheberrechtlich geschützen Material erstelle, diese zum Verkauf anbiete und der Musikfirma damit erheblichen wirtschaftlichen Schaden zufüge.

Das Gericht würdigte in seiner Urteilsbegründung die Kompliziertheit der mit der Klage aufgeworfenen rechtlichen Fragen, lehnte die einstweilige Vefügung aber ab und zwingt Capitol Records damit, den Weg über ein reguläres Verfahren zu beschreiten. Das ausstehende Verfahren dürfte je nach Ausgang nicht unwesentliche Auswirkungen auf den Handel mit digitalen Gütern haben.

 

 

Radionutzung bleibt konstant

 

[08.07.11] Laut einer Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. bleibt die Radionutzung über alle Zielgruppen hinweg stabil. In der repräsentativen Erhebung "ma 2011 Radio II" auf Basis von 64.335 Interviews wurde den Analysten zufolge die Werbeträger-Reichweiten von 102 Hörfunksendern und 107 Vermarktungskombinationen ermittelt.

Demnach bleibt die Hördauer an Wochentagen von Montag bis Freitag mit 199 Minuten verglichen mit der letzten Erhebung ebenso konstant wie die Verweildauer, also die Hördauer derjenigen, die Radio hören. Basis dieser Zahlen ist jeweils die deutschsprachige Bevölkerung ab 10 Jahren. Hauptgrund für die enorme Stabilität ist sicher die Tatsache, dass Radio "nebenbei" gehört werden kann, etwa bei Computernutzung oder im Auto.

In der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen konnte die Studie sogar leichte Zuwächse verzeichnen. Hier stieg die Hördauer von 201 auf 204 Minuten, die Tagesreichweite  von 78,6 auf 79 Prozent. Die positive Entwicklung gerade in dieser besonders internetaffinen Gruppe belegt die hervorragende Positionierung des Radios in der breitgefächerten Medienlandschaft und festigt dessen Bedeutung als Werbekanal.

 

In der Kürze liegt die Kraft

Bewegtbildwerbung wird weiter wachsen

 

Das Erfolgspotenzial von Bewegtbildwerbung ist noch lange nicht ausgeschöpft. Die bereits fest etabliere Werbeform wird ihren Marktanteil in den nächsten Jahren noch weiter steigern. Vor allem kurze In-Stream-Videoanzeigen sind dabei besonders wirksam.

Über 94 Prozent der Teilnehmer der Befragung "Trend in Prozent" des BVDW gehen von einer Steigerung der Nachfrage nach In-Stream Video Ads aus. Rund die Hälfte (53 Prozent) erwartet sogar eine starke Zunahme der Bewegtbildwerbung im Netz. Dabei ist für Werbungtreibende der Einsatz von Video-Ads vor allem bei Produkteinführungen, der Erhöhung des Bekanntheitsgrads und der Imageaufwertung von Unternehmen besonders lohnenswert.

Entscheidend für die Wirksamkeit der Videowerbung ist dabei die Länge der Clips. Die deutliche Mehrzahl der Befragten (78 Prozent) geht davon aus, dass die optimale Länge für Bewegtbildwerbung in jedem Fall unter 19 Sekunden liegen sollte.

Inhaltlich erweisen sich vor allem solche Videospots als wirksam, die speziell für den Onlinebereich erstellt wurden. Adaptierte TV-Werbespots dagegen seien wenig erfolgversprechend. Darüber hinaus haben vor allem medial vernetzte Videospots hohes Erfolgspotenzial, wenn sie auf die beworbenen Produkte verlinken und den Nutzern Gelegenheiten zur Interaktion bieten.

"Immer mehr Unternehmen nutzen Videowerbung im Internet auf Grund der hohen Wirksamkeit und berücksichtigen sie bei ihrem Einsatz in innovativen Kampagnen. Die starke Nachfrage dieser Werbeform seitens der Werbungtreibenden steigert somit den Anteil am Gesamtwerbemarkt überproportional", sagt BVDW-Präsident Arndt Groth.

An der Studie nahmen rund 250 Branchenexperten unter anderem aus Internetagenturen, Online- und Mobilvermarktung, Onlinemediaplanung und -handel, sowie Portalbetrieb teil.


niche11 – Podcamp München

ist eine eintägige Fachkonferenz von und für Produzenten von Podcasts, Web-Videos oder Vlogs/Video-Blogs.

Inhaltliche Schwerpunkte sind Konzeption, Produktion, Distribution, Promotion und Vermarktung audiovisueller digitaler Medien.

Die niche11 findet am Samstag, den 04.06.11 statt und startet mit einem Get-Together am Vorabend.

Die Konferenz findet als „Podcamp München” statt und lehnt sich damit an das Konzept einer „Un-Conference” an. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass alle interessierten Teilnehmer nicht nur Teilnehmer, sondern Beteiligte am Kongressverlauf sind. Im Gegenzug dazu erhalten die Teilnehmer kostenlosen Kongresszugang.

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 100 begrenzt.


11/01/16 Erfolgreicher Start des Studiengang Musikdesign


Im Oktober 2010 ist der Studiengang Musikdesign an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen in Kooperation mit der Hochschule Furtwangen gestartet. Das neue, praxisorientierte Bildungsangebot, das erstmalig in der deutschen Musikhochschullandschaft den Laptop bereits in der Aufnahmeprüfung als echtes Musik- und Klanginstrument anerkennt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den geänderten Herausforderungen des Musik- und Medienmarktes gerecht zu werden. Weitere Informationen

Kopierschutz

Immer mehr Verlage und Portale setzen auf die Ehrlichkeit des zahlenden Kunden und bieten ihre Medieninhalte ohne Kopierschutz an. Die Hoffnung auf mehr Umsatz ist groß.

Zwei Arten von Kopierschutz gilt es zu unterscheiden: Digitales Rechtemanagement (DRM) wirkt technisch so, dass Kopierprogramme im besten Falle gar nicht mit Hörbuch- oder Musikscheiben sowie entsprechenden Downloads klarkommen. Digitale Wasserzeichen dagegen verhindern das Kopieren nicht technisch (es ist also weiterhin möglich), sondern dienen als Hemmschwelle, weil sie alle Kopiervorgänge überstehen und den ursprünglichen Erwerber bis ins letzte Glied identifizierbar machen.

Dieser „psychologische Kopierschutz“ ist in der Hörbuchbranche inzwischen weit verbreitet und hat längst auch Interessenten im Bereich Musik und Video gefunden: EMI, Apple, Universal Music, Warner, Sony – sie alle verzichten auf Verbraucher-unfreundliche Rechtemanagement-Verfahren, abgekürzt DRM (Digital Rights Management).

„Wir haben in der Vergangenheit immer wieder auf die Nachteile und Schwächen von DRM hingewiesen“, sagt Martin Steinebach, Experte für Multimedia-Sicherheit beim Fraunhofer-Institut für Sichere Informations-Technologie. „Inzwischen haben viele große und kleine Verlage und Distributoren den Schritt gewagt und sich von DRM abgewendet, was die Handhabe der ja schließlich bezahlten Daten für den Käufer flexibler macht.“

Gespräche mit Fraunhofer-Kunden buchstäblich aus der ganzen Welt belegen laut Steinebach das gestiegene Interesse an der Wasserzeichen-Technologie aus Darmstadt. In die Dateien wird – nachträglich nicht messbar und dadurch nicht entfernbar – ein individueller Code eingebettet, der die Rückverfolgung bis zum ursprünglichen Käufer möglich macht. Spezielle Such-Software spürt im Internet gezielt potenziell illegale Kopien auf. Steinebach verspricht: „Die markierten Medien weisen dem Rechteinhaber direkt den Weg zu denjenigen, die sie unberechtigt zum Download zur Verfügung gestellt haben.“

 

kurz-und-klar.de/spart-viel-geld

Die Website hat sich bei vielen Firmen bereits zum einem zentralen Vertriebs- und Marketingtool entwickelt. Falls der Domainname nicht nur visuell, sondern auch auditiv,
- wie z.B. bei einer Radiokampagne - kommuniziert werden soll, gilt es einige Besonderheiten zu beachten.

Unternehmen sollten im Vorfeld sicherstellen, dass sich weder Verständnis- noch Rechtschreibfehler einschleichen können. Wie wird die Fa. Schuh Schuster " genau geschrieben ? Und kommt zwischen die beiden Worte ein Bindestrich/ Minus oder nicht?

Hier kann man für wenige Euro im Jahr sicherstellen, dass keine unnötigen Streuverluste auftreten. Sichern Sie den Erfolg Ihrer Werbekampagnen durch zusätzliche, einfache Domainnamen die auf Ihre eigentliche Website verweisen.

Durch den geschickten Einsatz kann man zusätzlich sogar auswerten welche Ihrer Kampagne in welchem Kanal zu wievielen Zugriffen auf Ihrer Seite geführt hat.

Ein hervorragendes Tool zur Website Analyse - welches wir übrigens auch verwenden - ist die eBusiness Suite der Firma New Elements.

 

Diskussion auf der Frankfurter Buchmesse

Der Stand der Erlanger Buchwissenschaft auf der Frankfurter Buchmesse wird auch 2009 wie in jedem Jahr von PRO BUCH, der Studentischen Initiative des Faches, betreut. In diesem Jahr ist u.a. eine Podiumsdiskussion zum Thema

Ersetzen Blogs bald den klassischen Journalismus? – Die Anerkennung von Social Media in der Buchbranche

geplant. Diese findet am 16.10. von 15–16 Uhr statt. Es diskutieren u.a. studierende Blogbetreiber und Christoph Bläsi, Professor für Buchwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (vormals in Erlangen).


GoLive! am 15. August 2009

Wir freuen uns Sie auf unserer völlig neu konzipierten Internetpräsenz begüßen zu dürfen. Ziel dieser Seit ist es Interessenten in Kunden zu verwandeln. Hierfür stellen wir vielfältige Informationen über uns, unsere Arbeitsweise und die Produktion von auditiven Inhalten zur Verfügung. Wir hoffen Ihnen damit die Wahl Ihres Dienstleisters zu erleichtern.

Von der ersten Mindmap der geplanten Struktur über das Scribble des Screendesigns bin hin zum endgültigen GoLive !-Termin am 15. August 2009 sind nicht einmal drei Wochen vergangen. Vielen Dank an dieser Stelle an unseren Webdesigner
Uwe Schlagenhaft für seine schnelle und kompetente Arbeit.